Storyboard (Idee 3: Pst-Rck) 1 Comment

19:45 on 28.10.2011

Melodiediktat vorerst fertig. Die Begleitung fehlt zwar noch, dazu muss aber noch schnell ein bisschen Akkord-Theorie verstanden werden.

Mir ist bewusst, dass das ein mageres Storyboard ist. Irgendwie konnte ich aber die Vorstellung, die ich im Kopf habe, nicht aufs Papier bringen. Der “Schnitt” zum nächsten Tropfen soll aber überlagernd passieren… also irgendwie 8/10 der Bildschirmhälfte horizontal und vertikal und wenn er zerspringt weitet sich das Bild auf 100% aus. Der nächste dann das selbe usw…

Wie man sehen kann fehlen Noten im Bassschlüssel und die Abschlussfeuerwerkakkorde. Risikomanagement wurde betrieben, und deshalb wird der nächste Schritt sein, Tropfen einzufangen. Die musikalische Untermalung scheint das kleinere Problem zu sein. Was die Aufnahme angeht, habe ich auch schon eine Idee…

Hier noch der zweite Teil:

PS: Warum kann ich die “Size” beim Einfügen des Bilders nicht verändern?

PS2: Warum ich trotz der Umfrage diese Projektidee verfolge?

1. Lüge war in den Ferien und hatte diese Woche definitiv keine Zeit um sich um mich und mein Projektli zu beschäftigen. Wenn ich aber die “Interviews” verfolge, dann nach Absprache mit ihm. Der “Testatdruck” hat nun terminlich (gibts das Wort?) einfach nicht gepasst.

2. Die Sache mit Delphi: 1. hab ich mich gefragt, warum ich mich die anderen der drei Tage in der Woche auch noch mit diesem Zeugs beschäftigen soll. Und 2. kam mir bezüglich der Visualisierung des Ärgers ausser dieser Idee nichts in den Sinn: Jedesmal wenn ein Fehler/Bug/Unverständnis auftritt, wird der Kamerabildschirmbereich mit z.B. 20% rot gefärbt. Nach ca. 30 Sekunden (inkl. natürlich Zeitraffer, es soll ja einen ganzen Tag wiederspiegel) wären dann wahrscheinlich sehr viele Bereiche dunkelrot. Aber so toll find ich die Idee nicht.

Deshalb: Idee 3, erbärmliches Storyboard, nichts studiert, aber auf Kurs… was solls.

Idee 3: Post-Rock auf dem Pianoforte mit zerplatzenden Tropfen Comment

17:05 on 16.10.2011

Bei dieser Idee geht es im Prinzip um ein Musikvideo. Da ich aber weder Musiker noch Filmemacher bin, ist viel mehr der Weg das eigentliche Ziel; Erzeugung von Bild und Ton.

Wie oder warum ich auf diese Idee komme, soll schnell anhand der zwei Komponenten erklärt werden:

Musik machen und hören ist quasi wichtiger Bestandteil meines Seins: Vor ein paar Jahren zog mich das Genre Post-Rock (es gibt Leute die sagen, sie hätten noch nie etwas langweiligeres Gehört) in seinen Bann und hat mich bis dato nicht losgelassen. Mit Musik machen happert es (leider auch schon) ein paar Jahre, aber das Erlernen des Klavierspiels steht nachwievor weit oben auf der Liste. Zur Zeit (und weil das Genre langweilig ist, heisst “zur Zeit” eigentlich “die letzten paar und die kommenden paar Wochen”) höre ich fast ausschliesslich das Album “This Will Destroy You” der gleichnamigen Band. Die Sinfonien in diesem Werk überzeugen unter vielen verschiedenen Dinge durch verträumte, einfache Melodien und durch merkwürdige Akkorde, an die man sich zuerst gewöhnen muss, bevor man deren Schönheit erkennt. Nun. Die Tage hatte ich mal den Einfall, Lieder auf dem Klavier nachzuspielen zu versuchen.

Bilder machen ist eigentlich kein persönliches Ziel. Aber letztens habe ich mal Slow-Motion-Aufnahmen von Explosionen gesehen, und die Schönheit wie z.B. ein Gesteinsbrocken in viele tausend Stücke zerfällt… Wunderschön. Nun. Mit Highspeed-Kameras zu spielen ist sicher lustig. Regnen tut es auch bald häufiger. Tropfen die auf einen festen Körper fallen zerplatzen bestimmt auch wundervoll… und das ganze mit dramatisch-melancholisch-hoffnungsvollem Post-Rock (leider dann äusserst erbärmlich gespielt)… Herrlich! :o)

 

Schreibstil Comment

16:26

Mein WG-Mitbewohner meinte grad’, ich hätt’ nen “schwulen” Schreibstil?!

Idee 2: Werbefilm zum fundus Comment

16:21

Praxisorientiert und innovativ, vielleicht darf man sich deshalb in (wirklich fast) jedem Modul auf eine Projektarbeit freuen. Als hätten wir, vorallem die, … falsches Thema. Auf jedenfall ist der ökologische Student darum bemüht, der Wegwerfgesellschaft ein Schnippchen zu schlagen, und die Zeit für sinnvolleres als Einwegprojekte zu nutzen.

Bereits im Rahmen des Moduls APPE durfte ich die Zeit mit Mario und Chris für ein Softwareprojekt für die Pfadi Luzern nutzen. Dieses Projekt erhielt in den vergangenen Wochen neuen Auftrieb, und wir sind am Punkt angekommen, wo es einfach nur schade für die aufgewendete Zeit ist, wenn das Ding doch noch versanden würde. Es geht beim fundus um ein Materialreservierungssystem der Pfadi Luzern, also eine Art Webshop für Pfader. Das Sekretariat und das Lager für das Material der Pfadi wird durch die Stiftung Rodtegg für/von körperlich(n) behinderte(n) Kinder und Erwachsenen geführt. Die Realisation eines Filmes mit Protagonisten aus diesem Umfeld wäre für mich, vermute und glaube ich, eine Bereicherung, bzw. eine gute und sicher sehr schöne Erfahrung.

Variante 1: Die eine Idee dazu hatte ich im Zusammenhang mit den Werbespots von digitec.ch und der schweizerischen Post. Ich find den Pöstler (es ist wirklich kein Postbote oder Briefträger) mit seiner Art und seiner Stimme wie er sagt “Grüezi, Sie hend es Päkli!” einfach nur Klasse! :o) Die spontane Storyboardskizze könnte z.B. so aussehen: Ein paar Pfader bemerken kurzfristig, dass ihnen für die Durchführung des Lagers ein äusserst wichtiger Gegenstand noch fehlt. Hektisch reservieren und bestellen sie im fundus dieser Artikel und fahren sofort zur Stiftung ins Lager. Dort wird der Artikel übergeben mit den Worten eines Betreuten “Sie hend es Päkli, Adé!” oder so ;o).

Variante 2: Diese Idee stammt von Lüge, und ich finde sie eigentlich noch besser. Man könnte mit den Betreuten “Interviews” führen und aus einem Zusammenschnitt ein “Werbefilm” machen, wie cool usw. fundus ist. Mit der Vorstellung, durch die Interviews vor laufender Kameras den behinderten Personen ein Lächeln zu entlocken, freu ich mich bereits jetzt schon. :o)

 

 

Idee 1: Warum Delphi unterging Comment

15:24

Diese Idee entstammte der Tatsache, dass vorzugsweise ein vergangenes oder gegenwärtig laufendes Projekt zum Inhalt genommen werden soll/kann. Im Geschäft verwenden wir noch immer Delphi als Programmiersprache / IDE und ich sag euch, das ist “Ned schön!”: Mehrmals täglich versagt die Codehilfe, die IDE gefriert für mehrere Minuten oder für immer ein, oder, eigentlich am häufigsten, darf man unendlich viele Fehlermeldungen wegklicken, bis der Prozess plötzlich weg ist.

Die Idee war nun, eine Bildschirmkamera zu verwenden, um mal ein Tag als Delphi-Entwickler zu dokumentieren. Die Aufnahmen könnten dann bis zum nächsten Fehler im Zeitraffer verlaufen. Mit visuellen Effekten könnte der Ärger zwischen Stuhl und Bildschirm irgendwie dem Betrachter des Filmes vermittelt werden…

Schreiben Sie Ihren ersten Blog Beitrag Comment

17:36 on 22.09.2011

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