Als Schlussübung (neben dem MMT Projekt) haben wir noch ein kleines Spiel über die Schulsituation mit der neuen Barriere gemacht. Ziel ist es, mittels Mouse-Klick die Barriere möglist lang offen zu lassen, damit es keinen Stau vor der Schule gibt
Im folgenden Applet wurde ein 3D Würfel basierend Vertex entwickelt, welcher über ein Texturenbild alle 6 Augenzahlen bezieht. Mit der Maus kann der Würfel gedreht werden.
Die Augenzahlen werden relativ stark verzogen. Einerseits wird das Applet mit P3D gerendert. Würde man OpenGL verwenden, gäbe es eine präziesere Darstellung. Andererseits hab ich die Texutren ohne liebe selbst gezeichnet…
Heute ging es um Videobearbeitung mit Processing. Rausgekommen sind dabei ein Processing-Aufzeichner (PDE to MOV), Helligkeitstracking (mit Kollegen Reto, da der ne Webcam hatte und ich nicht) sowie ein 3D-Videoplayer (siehe Bild).
Schwierigkeiten am 3D-Player war die Rotation. Gerade im dreidimensionalen Raum ist es schwer, sich die Ausrichtung des Players vorzustellen.
In diesem Kapitel ging es um die Farben und Co. Das folgende Bild zeigt beispielsweise die Aufgabe 2, in welcher eine Farbpinsette mit Processing realisiert wurde. Auf der rechten Seite der geklickte Farbwert; im Rechteck darunter die vorherig gewählte Farb.
Stolz der Stunde ist der Bart-Farbkomplementärer, basierend auf den Farbarbeiten von Andy Warhole. Diese Software ist ebenfalls in Processing geschrieben. Die Highlights dieser Applikation sind:
Jedes Bild verfügt über 3 zufällig anwachsende Farbkanäle (RGB)
Komplementärfarb-Berechnung auf oben genannter stuberschen Berechnungsweise
Code duplication ala Bonheure
Das sieht dann etwa so aus:
Eine kostenlose live-online-Demo gibts es hier!
EDIT: Als JAVA-Script braucht es viele Ressourcen!!! Läuft wahrscheinlich nur lokal auf dem Rechner flüssig!!
Die Aufgaben 1-4 können hier heruntergeladen werden. Aufgabe 3 wurde jedoch nicht wirklich gelöst, da ich die Erstellung eines fliessenden RGB-Spektrums in einer Kugelform nicht hingekriegt habe…..
Grosses Kopfzerbrechen bescherte in NetBeans das Arbeiten mit verschiedenen Klassen: Arbeitet man mit verschiedenen Klassen, können die Unterklassen nicht wirklich auf die Hauptklasse zugreiffen. Dafür gibt es hier eine gute Erklärung / Lösung für Eclipse, jedoch gilt dies auch für NetBeans: http://www.learningprocessing.com/tutorials/processing-in-eclipse/
Vor ein paar Wochen war ich mit MMT Kollege Chregi in Schweden. Da wir in 10 Jahren diese Reise nochmals wiederholen werden, hab ich schonmals die Fotos vor-manipuliert. Als jung bleibende Person hab ich mich daher vorallem meinem Kollegen gewittmet….
Die Manipulation wurde mit Photoshop erstellt. Das entsprechende PSD-File gibts hier (PSD, 5 MB).
Das Storyboard ist erstellt, die Ideen festigen sich langsam. Es ist noch nicht ganz alles klar, aber die Guidelines sind gelegt. Hier ist ein PDF mit den 8 Hauptschritten für die 30 sekündige Animation.
Szene
Beschreibung
1. Start. Punkte erscheinennacheinander auf der „Spielfläche“. Die Anzahl der Punkte ist auf etwa 4-6 vorgesehen.
2. Punkte fahren zufällig umher in diversen Arten.Welche Formen in dieser Zeit genau eingenommen werden und vor allem welche Formen, ist noch nicht bekannt. Dazu muss noch Know-How aufgebaut werden.
3. Punkte gehen alle in den selbenPunkt (nur noch ein Punkt sichtbar)
4. Punkt geht nach oben
5. Punktefallen vom zentralen Punkt aus wie Regen nach unten
Vorgesehen ist hier, dass die herunterfallenden Punkte in vielen kleinen Bällen dargestellt werden. Dies ist jedoch noch nicht so gezeichnet, da dies ebenfalls noch Know-Howmässig abgeklärt werden muss.
6. Punkte drehen in diversen Formen (z.B. Kreis)
7.Wachstum der Punkte…
8. ..Bis der ganze Anzeigebildschirm nur noch einfarbig ist. Ende.
Dabei musste unter anderem ein Startbild erstellt werden. Ausgangslage waren drei Bilder, welche zusammengeführt werden musste zu einem Logo (PMSW). Dies kam bei mir wie folgt raus:
Folgende Anforderungen wurden dabei eingehalten:
Name: pmsw
Bildmasse: 600×400 Pixel
Hintergrund: Schreibende Hand
Mittlere Ebene: Projektplan mit Farbverlauf, der sich dem Hintergrund angleicht perspektivischer Verzerrung
Oberste Ebene: A+B Logo mit durchsichtigen Buchstaben
Dateigrösse: max. 50KB
Dateiformat: JPG
Die Quelldatei im Gimp-Format (xcf) zu diesem Beispiel gibt es hier.
Burning Effekt
Desweitern sollte ein Bild mit der Form einer “Aurora Borealis” erstellt werden. Da ich diese schon mit Photoshop erstellt habe, wittmete ich mich unbekannter Gimp-Effete hin und erstellt dazu den “Burning Gadi”:
Dieser “Brennende-Haare”-Effekt kann wie folgt erstellt werden:
Bild mit Person suchen und auf eigene Ebene tun
Neue Ebene (Feuer) erstellen sowie eine weitere Feuer-Hintergrund Ebene (Feuer-BG)
Auf der Feuer Ebene werden nun weisse Punkte mit dem Pinsel in die Haare gezeichnet
Diese werden mit dem Wischfinger in Zick-Zack bewegungen nach oben verschmiert. Danch sollte es nach Flamen / grauen Haaren aussehen
Die Feuer-Hintergrund Ebene wird nun schwarz eingefärb und die beiden Ebenen miteinander zusammengeführt
Nun muss das Bild noch wie folge eingefärbt werden (”farben / farbabgleich”), damit es den Feuer-Effekt gibt:
schatten: 100 / 10 / 0
mitten: 100 / 20 / -100
glanzlichter: 100 / 20 / -20
Nun kann auf der Feuer-Ebene der schwarze Hintergrund gelöscht werden und fertig sind die brennenden Haare!
Die Quelldatei im Gimp-Format (xcf) zu diesem Beispiel gibt es hier.
Hallo zusammen
Ich hab mich entschieden, dass meine Glückstaube nun auch auf meiner Seite zu sehen ist. Klickt sie an und ihr kommt auf die Seite des Vogels.